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Mit THE WORK hat die Amerikanerin Byron Katie eine überzeugende
Methode gefunden, wie wir kleine und schwerere Probleme in unserem Leben
auf einfache und gleichzeitig revolutionär wirkungsvolle Weise für
uns lösen können.
Dieses einfache Verfahren - 4 Fragen und eine Umkehrung - bewirkt, dass
wir uns und unsere Probleme aus völlig neuer Perspektive sehen lernen.
Ein teilweise radikaler Perspektivewechsel kann uns neue Klarheit geben
und uns die Freiheit verleihen, ein Leben voller Freude, Kreativität
und Erfolg zu führen.
Warum wirkt diese Methode so durchgreifend?
Das liegt daran, dass wir als Menschen gedanklich, emotional und körperlich
in einer bestimmten Weise "funktionieren", so haben es die Hirnforschung
und die Psychologie herausgefunden.
Im Laufe unseres Lebens lernen wir, die Dinge und Menschen um uns herum
in gut oder schlecht, in schön oder hässlich, wünschenswert
oder nicht ... einzuteilen. Wir bewegen uns ständig zwischen den
Schubladen von positiv und negativ hin und her. Ohne das Positiv gibt
es kein Negativ und umgekehrt. So scheint es kaum ein anderes Entrinnen
zu geben, als der permanente Versuch, dem Glück hinterher zu jagen.
Pausenlos sind auf der Suche nach Mehr. "Morgen, nächstes Jahr,
wenn ich mit dem und dem fertig bin...... wird es anders und besser."
"Dann geht es mir gut." Darunter liegt die tiefgreifende Überzeugung,
dass das, was ist und so wie es ist, nicht in Ordnung ist. Immer muss
etwas verändert werden.
Dazukommt, dass die meisten Menschen glauben, was sie denken.
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Bei negativen Gedanken kann das zermürbend und sehr destruktiv sein:
"Die Welt ist voller Gewalt und gefährlich." "Ich
kann niemandem trauen". "Meine Eltern verstehen mich nicht".
"Ich bin nicht gut genug".... In Wirklichkeit ist unser Gehirn
darauf programmiert Daten zu verarbeiten, indem es sie interpretiert.
Alles, was ich sehe, wahrnehmen, geht immer durch das Raster der Interpretation
des Gehirns. Ich sehe nie die Welt wie sie ist, sondern meine Geschichte
von der Welt.
KLARES SEHEN mit THE WORK lässt uns gedanklich und gefühlsmäßig
nachprüfen, ob wir die Stressgedanken heute noch brauchen, ob diese
Geschichten uns unterstützen oder uns sabotieren. Im bewussten Sehen
und Spüren dessen, was für uns heute wahr ist, fallen die alten
Geschichten von uns ab.
Plötzlich zeigt sich eine ganz neue Welt voller Möglichkeiten,
mit konstruktiven Sichtweisen und wertvollen Beziehungen.
Ohne unsere belastenden Geschichten sind wir frei, authentisch und in
unserer Kraft.
Das ist erst der Anfang. Wer wäre ich ohne meine Geschichte, ohne
meine belastenden Gedanken? Wie würde es mir gehen, wenn ich nicht
dauernd um meine eigene Sicherheit besorgt wäre und meinte, um alles
kämpfen zu müssen? Wie würde mein Leben aussehen , wenn
ich mich, ohne Angst und ohne Sorgen, einfach am
Da Sein, am Leben erfreuen würde?
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www.thework.at www.thework.com
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